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Der gemeinnützige „Verein zur Erhaltung der Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Behinderter" wurde 1977 von Personen ins Leben gerufen, die selbst eine Behinderung hatten oder in ihrer unmittelbaren Umgebung (Familie, Freunde, Arbeit) damit konfrontiert waren.
Das Haus in der Algersdorfer Straße 31 in Graz selbst wurde dann am 24. Mai 1983 eröffnet.
Beide Daten sind untrennbar mit einem Namen verbunden: Mag. Elfriede Freeman. Beispielhaft für ihr unermüdliches Wirken seien hier nur einige Blitzlichter angeführt.
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Es war im Jahr 1975, als Mag. Elfriede Freeman mit einer Gruppe von Krankenschwestern das Rehabilitationszentrum Tobelbad besuchte - eigentlich die Geburtsstunde einer vorbildlichen Privatinitiative. Denn die Betroffenheit und das Mitgefühl - und auch ein Stück persönliche Lebensgeschichte (ein paar Monate später war Mag. Freeman aufgrund einer Operation im Bereich der Halswirbelsäule vollständig gelähmt und verbrachte Monate in Tobelbad im Rollstuhl) - ließen in ihr die Idee für ein Wohnhaus für körperbehinderte Menschen entstehen.
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 | | Mag. Elfriede Freeman |
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1977 wurde - nach langen und mühevollen Vorarbeiten - der „Verein Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Behinderter" gegründet. Später wurde der Name in „Verein zur Erhaltung der Wohn- und Arbeitsgemeinschaft Behinderter" geändert. Für die konstitutierende Sitzung traf man sich im Weitzer Stüberl des gleichnamigen Hotels in Graz. Zur Obfrau wurde Elfriede Freeman gewählt. Susanne Schuster fungierte als Obfrau-Stellvertreterin und Schriftführerin. Zur Seite standen ihnen Traudl Kamper (Schriftführer-Stellvertreterin), Alfred Elmer (Kassier) und Walter Huber (Kassier-Stellvertreter).
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